Inhalt
Die Zukunft der Kommunikation in der digitalen Transformation
Die digitale Transformation hat während der weltweiten Pandemie deutlich an Tempo gewonnen. Seitdem haben sich unser Alltag und die Art, wie wir kommunizieren, spürbar verändert. Ob privat oder auf gesellschaftlicher Ebene: Kommunikation läuft weiterhin über digitale Kanäle und Anwendungen, und auch die Arbeit wird zunehmend online erledigt. Studien zufolge wird sich dieser Trend in naher Zukunft noch verstärken. Organisationen, die sich schnell auf Neues einstellen, innovative Kommunikationskonzepte nutzen und die Stärke ihrer Daten ausspielen, werden die digitale Transformation daher erfolgreich meistern.
Wandel der Kommunikationsformen
Viele Organisationen haben erkannt, dass sie neue Arbeitsmodelle brauchen – online oder hybrid, also teils online und teils vor Ort im Büro. Sie haben ihre Infrastruktur rasch angepasst, auf Remote-Arbeit umgestellt und wissen, dass der Arbeitsplatz nie wieder so sein wird wie vor der Pandemie. Digitale Lösungen haben neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit möglich gemacht. Heute wickeln Organisationen ihre Geschäftsprozesse über Online-Meetings und digitalen Datenaustausch aus der Distanz ab. Das bringt allerdings neue Anforderungen und Regeln mit sich. Weil persönliche Begegnungen deutlich seltener werden, immer mehr über digitale Anwendungen läuft und der Mensch in vielen Arbeitsabläufen eine kleinere Rolle spielt, verändert sich auch die Kommunikation in Geschäftsprozessen grundlegend – und dieser Wandel ist noch nicht abgeschlossen.
Rückenwind durch die digitale Transformation
Im Zuge der digitalen Transformation erledigen Organisationen automatisierbare Tätigkeiten mit verschiedenen Systemen und Lösungen. Dank digitaler Geschäftsmodelle stützen sie inzwischen jeden Schritt bei der Bereitstellung ihrer Produkte und Dienstleistungen auf Daten. Die Interaktionen mit der Zielgruppe lassen sich analysieren und so auswerten, dass eine langfristige, tragfähige Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und Partnern entsteht. Daten sind damit zum Fundament geworden, auf dem die gesamte Kommunikationsstrategie aufbaut – gegenüber Partnerunternehmen ebenso wie gegenüber Kunden. Wer das nicht erkennt, sich nicht entsprechend neu aufstellt oder diesen Ansatz nicht in die digitale Transformation einbindet, wird früher oder später ins Hintertreffen geraten oder ganz vom Markt verschwinden. Die Kommunikation, eines der wichtigsten Elemente des Handels, lässt sich heute so gestalten, dass sie auf der strategischen Auswertung des Datenverkehrs aufbaut. Im Geschäftsleben muss die Entwicklung eines Vorhabens als Prozess betrachtet und – damit es dauerhaft trägt – laufend an neue Entwicklungen angepasst werden. Organisationen, die ihre Kommunikation an dieser Stelle weiterentwickeln wollen, müssen deshalb wissen, wie sie ihre Daten erfassen, speichern und auswerten, und sich bewusst sein, wie wichtig professionelle Unterstützung dabei ist.
Strategischer Ansatz im Datenmanagement
Wie Unternehmen ihre Daten strategisch steuern und ihre Abläufe in die digitale Transformation einbinden, um innovativ, nachhaltig und dauerhaft zu kommunizieren, wird in naher Zukunft zu den wichtigsten Faktoren für ihr Fortbestehen gehören. Organisationen werden auf eine hybride Kommunikation setzen, die digitale Kanäle mit persönlichen Begegnungen verbindet, und diesen Ansatz langfristig weiterentwickeln.
Regelmäßige Kommunikation mit der Zielgruppe
Im Rahmen einer nachhaltigen Kommunikationsstrategie werden Organisationen ihre Daten mit Unterstützung von Fachleuten noch gezielter nutzen, um Kunden zu binden, neue Interessenten zu gewinnen und ihr Portfolio systematisch zu steuern. Erfolgreich werden dabei vor allem jene Organisationen sein, die regelmäßig mit ihren Kunden in Kontakt stehen. Anders gesagt: Wer den Absatz steigern will, braucht eine enge Kundenbindung und muss neue Software und digitale Werkzeuge, die genau dafür entwickelt werden, strategisch einzusetzen wissen. Ähnlich wird sich auch die Kommunikation mit anderen Organisationen entwickeln. Wer die Zusammenarbeit festigen will, wird neue Wege finden müssen, um trotz weniger persönlicher Kontakte einen warmen, menschlichen Dialog zu pflegen.
Neue Ansätze in der Krisenkommunikation
Um Kommunikationskrisen vorzubeugen, werden manuell erstellte und damit fehleranfällige Systeme vollständig durch EDI und darauf aufbauende neue Lösungen ersetzt. Weniger manuelle Eingriffe senken einerseits die Fehlerquote und stärken so das Vertrauen zwischen Organisationen. Andererseits schaffen sie die Infrastruktur, um die Wärme persönlicher, von Menschen gestalteter Kommunikation systematisch zu vermitteln. Damit wächst die Rolle des Datenmanagements, wenn es darum geht, Krisen zu verhindern oder sie mit strategischer Kommunikation zu bewältigen.
B2B/EDI-Integration
B2B/EDI-Integration von MAP: EDI nach aktuellen Standards lässt sich in alle ERP-Systeme integrieren und verbindet Geschäftspartner ohne zusätzliche Software.
Lösung ansehenDemo anfragen →



