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Je mehr Big Data in B2B-Geschäftsprozessen (also zwischen Unternehmen) gespeichert werden muss, desto wichtiger wird es, diese Daten sicher abzulegen. Um die Zusammenarbeit zu erleichtern, binden moderne Unternehmen deshalb Cloud-Technologie in ihre digitalen Integrationen zum Speichern und Teilen von Daten ein. Wer seine Daten mithilfe von Cloud-Computing organisiert, profitiert von sicherer Speicherung und zahlreichen weiteren Vorteilen und steigert so Effizienz und Leistung im operativen Geschäft.
Warum cloudbasierte Datenspeicherung für B2B-Unternehmen wichtig ist und welche Vorteile sie bietet
Bei der cloudbasierten Datenspeicherung werden Daten auf Cloud-Servern im Internet abgelegt. Über eine Internetverbindung lassen sie sich so von jedem Gerät aus bequem abrufen. Durch laufende Investitionen wachsen die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie stetig und werden immer vielfältiger.
In der Kommunikation zwischen Unternehmen spielen cloudbasierte Speicherlösungen eine wichtige Rolle. Das wachsende Interesse an sicherer Datenspeicherung ergibt sich aus Anforderungen, die mit dem Speichern von Daten zwangsläufig einhergehen. Mit Eigenschaften wie Verfügbarkeit, Flexibilität, Kosteneffizienz, Skalierbarkeit und Sicherheit erfüllt die Cloud diese Anforderungen besonders gut. Studien zufolge entscheiden sich 71 % der Unternehmen wegen höherer Geschwindigkeit für die Cloud, 63 % wegen größerer Flexibilität und 57 % wegen eines besseren Kundensupports.
Cloudbasierte Datenspeicherung lässt sich an ganz unterschiedliche Geschäftsanforderungen anpassen: Unternehmen können flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ihre Ressourcen effizient steuern. Für B2B-Unternehmen ist sie zudem eine kostengünstige Lösung, weil Ausgaben etwa für Hardware und Wartung entfallen. Anders als bei herkömmlichen Speicherinfrastrukturen zahlen Unternehmen dank eines flexiblen Abrechnungsmodells „nur für den Speicher, den sie tatsächlich nutzen“. So können sie ihre Aufmerksamkeit und Energie auf das operative Geschäft konzentrieren.
Gerade für B2B-Unternehmen mit großen Datenmengen stellen Cloud-Speicherdienste eine umfangreiche Infrastruktur bereit, über die sich von jedem Ort und jedem Gerät aus auf die Daten zugreifen lässt. Das vereinfacht den Fernzugriff und macht es leicht, Dateien und Daten zwischen Teams oder Niederlassungen an verschiedenen Standorten zu teilen. Davon profitieren die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, die Zusammenarbeit zwischen den eigenen Abteilungen und nicht zuletzt das Projektmanagement.
Risiken cloudbasierter Datenspeicherung: Sicherheitslücken und Datenlecks
Manche Unternehmen begründen ihre Zurückhaltung gegenüber der Cloud mit Bedenken zur Datensicherheit. Studien zufolge gilt Cloud-Hacking als zentrales Sicherheitsrisiko: Mit 45 % ist es die größte Hürde für die Einführung von Cloud-Computing in Unternehmen. Laut Cloud-Computing-Sicherheitsstatistiken sind Clouds mit integrierten Sicherheitswerkzeugen für die meisten Unternehmen dennoch die erste Wahl. Wie also können Daten in einem so zuverlässigen und stark geschützten Hightech-System durch Sicherheitslücken oder Datenlecks in Gefahr geraten? Die Antwort lautet meist: menschliches Versagen...
Ein Teil der Unternehmen ist vor allem deshalb vorsichtig, weil unklar ist, wo Sicherheitslücken und Datenlecks eigentlich entstehen. Meist liegt die Ursache bei Mitarbeitenden, die bei der Nutzung zu wenig auf Sicherheit achten oder SaaS-Anwendungen ohne Freigabe der IT einsetzen. Wer auf eine Phishing-Mail hereinfällt, kann Schadsoftware in die Cloud einschleusen. Als weitere Gefahrenquellen gelten Bedienfehler wie der Zugriff auf interne Dateien und Daten über externe Dienste oder das Speichern von Daten in nicht genehmigten Cloud-Diensten.
Studien deuten darauf hin, dass dieses Thema in den kommenden Jahren noch an Bedeutung gewinnt. Laut dem Gartner-Bericht „Technologietrends 2023“ wird Datensicherheit zu den wichtigsten Technologiethemen der nächsten Jahre gehören. Im selben Bericht stehen die Verarbeitung und sichere Speicherung von Daten durch künstliche Intelligenz sowie AI TRISM (AI Trust, Risk and Security Management) weit oben auf der Agenda der Unternehmen. Die Cloud-Umfrage von Deloitte hebt hervor, dass Unternehmen bei der Einführung cloudbasierter Speicherlösungen vor allem auf Datensicherheit und Compliance achten. Wer Cloud-Computing nutzt, kommt in der modernen Unternehmensführung daher kaum an der Unterstützung erfahrener, fachlich versierter Anbieter vorbei, die verwaltete, integrierte Lösungen bereitstellen. Viele Sicherheitsrisiken sind komplex und erfordern Fachwissen, etwa falsch konfigurierte Datenbanken oder mögliche Sicherheitslücken. Um sie zu erkennen und zu beseitigen oder schon vorbeugend die nötigen Maßnahmen zu treffen, sind Expertise und Beratung eines Cloud-Integrationsanbieters wertvoll.
Sicherheit, Datensicherung und Wiederherstellung bei cloudbasierter Datenspeicherung
Die wichtigste Eigenschaft cloudbasierter Datenspeicherung im B2B-Umfeld ist, dass sie sich skalieren und laufend aktualisieren lässt. Der Anbieter stellt den Dienst nicht starr bereit, sondern entwickelt ihn mit den Anforderungen des Kunden weiter. So lässt er sich leicht an die Wachstumsziele eines Unternehmens anpassen und so skalieren, dass er den steigenden Speicherbedarf deckt. Mehr Speicherplatz oder hybride Modelle sind nur zwei der möglichen Varianten.
Weil sie laufend aktualisiert wird, kann sich die cloudbasierte Datenspeicherung auch an neue technische Entwicklungen anpassen. Sie bietet damit eine Umgebung, in der sensible Unternehmensdaten sorgfältig geschützt, Sicherheitsmaßnahmen fortlaufend erneuert und Datensicherheitsstandards eingehalten werden. Unternehmen gewinnen so ein hohes Maß an Sicherheit und Compliance. Die Updates sorgen außerdem dafür, dass der Speicherdienst weiterhin den Branchenstandards entspricht und Unternehmen die Vorschriften zum Datenmanagement einhalten.
Mit Funktionen für Datensicherung und Wiederherstellung lassen sich kritische Daten in der Cloud sicher ablegen und bei Bedarf schnell wieder einspielen. Unternehmen sollten ihre Backups daher automatisieren, um Datenverluste zu vermeiden und den laufenden Betrieb abzusichern. Außerdem sollten Mitarbeitende über den Einsatz von Verschlüsselung und Zugriffskontrollen informiert und in kurzen Schulungen dafür sensibilisiert werden. Dabei lohnt es sich, nicht nur auf die Erfahrung und Expertise des Dienstleisters zurückzugreifen, sondern auch dessen Schulungsangebote zu nutzen.
Mit seinen verwalteten integrierten Diensten unterstützt MAP Unternehmen aller Branchen und Größen dabei, sicherheitsrelevante Kriterien festzulegen und zu bewerten, und begleitet sie zusätzlich mit Schulungen und weiteren Services.
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